Abgelehnt Wahlperiode 20 Gesetzgebung

Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches und weiterer Gesetze - Verbesserung des Opferschutzes, insbesondere für Frauen und verletzliche Personen

Vor dem Hintergrund einer zunehmenden gesellschaftlichen Verrohung und eines Anstiegs von Gewaltkriminalität Regelungen zum Schutz besonders verletzlicher Personen, insbes. betr. Frauen, Kindern, Senioren sowie Menschen mit Behinderung: Einfügung eines neuen Qualifikations- bzw. Mordmerkmals "unter Ausnutzung der körperlichen Überlegenheit" bei gefährlicher Körperverletzung, schwerem Rau…

Aktueller Stand

Abgelehnt

Letzte Aktivität: 09.04.2025

Initiiert von: Fraktion der CDU/CSU

Kein Verfahrensverlauf verfügbar.

Status: Abgelehnt

Beschreibung

Vor dem Hintergrund einer zunehmenden gesellschaftlichen Verrohung und eines Anstiegs von Gewaltkriminalität Regelungen zum Schutz besonders verletzlicher Personen, insbes. betr. Frauen, Kindern, Senioren sowie Menschen mit Behinderung: Einfügung eines neuen Qualifikations- bzw. Mordmerkmals "unter Ausnutzung der körperlichen Überlegenheit" bei gefährlicher Körperverletzung, schwerem Raub und Mord, Mindeststrafe von 3 bzw. 5 Jahren für Gruppenvergewaltigungen, Hinzufügung des Grundtatbestands der ungewollten Schwangerschaft als Tatfolge, Erhöhung der Mindeststrafe auf 3 Monate für Körperverletzungen, Ahndung als Verbrechen betr. Körperverletzungen mittels Waffe oder Messer bzw. einer das Leben gefährdenden Behandlung und diesbez. Erhöhung des Strafrahmens auf 1 bis zu 15 Jahren Freiheitsstrafe, Erhöhung der Höchststrafe von 3 auf 5 Jahre für Stalking sowie Strafschärfung für Wiederholungstäter, gerichtliche Maßnahme zum Einsatz einer elektronischen Fußfessel, Absenkung der Hürden für eine audiovisuelle Vernehmung minderjähriger Zeugen bei Befürchtung eines "erheblichen Nachteils für das Wohl des Zeugen" bei der Vernehmung in Gegenwart der in der Hauptverhandlung Anwesenden; Änderung versch. §§ Strafgesetzbuch, § 247a Strafprozessordnung sowie §§ 1 und 4 Gewaltschutzgesetz Bezug: Siehe auch GESTA C092 sowie GESTA 19. WP C223

Metadaten

DIP-ID

313674

Typ

Gesetzgebung

Wahlperiode

20

Eingebracht

31.01.2025

Letzte Aktivität

09.04.2025

Zustimmungsbedürftig

Nein

Marco Buschmann
Marco Buschmann Regierung FDP

Bundesminister der Justiz

✓ Dafür

„Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches und weiterer Gesetze - Verbesserung de…" — dieses Gesetz stärkt den Rechtsstaat und modernisiert Strukturen, die seit Jahrzehnten überfällig waren. Wir haben lange dafür gearbeitet, jetzt ist es Zeit für Umsetzung.

♥ 65 04.11.2025 📋 Pressemitteilung der Bundesregierung
★ TOP
Marco Buschmann
Marco Buschmann Regierung FDP

Bundesminister der Justiz

✓ Dafür

„Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches und weiterer Gesetze - Verbesserung de…" — dieses Gesetz stärkt den Rechtsstaat und modernisiert Strukturen, die seit Jahrzehnten überfällig waren. Wir haben lange dafür gearbeitet, jetzt ist es Zeit für Umsetzung.

♥ 77 07.01.2026 📋 Pressemitteilung der Bundesregierung
★ TOP
Marco Buschmann
Marco Buschmann Regierung FDP

Bundesminister der Justiz

✓ Dafür

„Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches und weiterer Gesetze - Verbesserung de…" — dieses Gesetz stärkt den Rechtsstaat und modernisiert Strukturen, die seit Jahrzehnten überfällig waren. Wir haben lange dafür gearbeitet, jetzt ist es Zeit für Umsetzung.

♥ 154 17.01.2026 📋 Pressemitteilung der Bundesregierung
★ TOP
Sahra Wagenknecht
Sahra Wagenknecht BSW BSW

Parteivorsitzende BSW

✗ Dagegen

Während Berlin verhandelt, leiden die Menschen. Das hier löst kein einziges reales Problem.

♥ 27 06.11.2025 🏛 Bundestagsrede
H
Helene Bubrowski Presse

Politikredakteurin

? Frage

Wer hat bei diesem Gesetz das meiste zu gewinnen — und zu verlieren? Das sind die Fragen, die sich Bürger beim Blick auf Drucksache 313674 stellen müssen.

♥ 81 28.11.2025 🎙 Die Welt
P
Prof. Dr. Gertrude Lübbe-Wolff Wissenschaft

Professorin für Öffentliches Recht

◉ Analyse

Ich sehe Vereinbarkeitsfragen mit dem Grundgesetz — insbesondere Artikel 20. Beim Vorhaben „Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches und weiterer Geset…" sollte der Gesetzgeber die Langzeitwirkungen stärker in den Blick nehmen.

♥ 171 01.12.2025 📑 Expertenstmt. / Sachverständigenrat
P
Prof. Dr. Gertrude Lübbe-Wolff Wissenschaft

Professorin für Öffentliches Recht

◉ Analyse

Ich sehe Vereinbarkeitsfragen mit dem Grundgesetz — insbesondere Artikel 20. Beim Vorhaben „Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches und weiterer Geset…" sollte der Gesetzgeber die Langzeitwirkungen stärker in den Blick nehmen.

♥ 129 15.12.2025 📑 Expertenstmt. / Sachverständigenrat
P
Prof. Dr. Gertrude Lübbe-Wolff Wissenschaft

Professorin für Öffentliches Recht

◉ Analyse

Ich sehe Vereinbarkeitsfragen mit dem Grundgesetz — insbesondere Artikel 20. Beim Vorhaben „Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches und weiterer Geset…" sollte der Gesetzgeber die Langzeitwirkungen stärker in den Blick nehmen.

♥ 150 16.12.2025 📑 Expertenstmt. / Sachverständigenrat
H
Helene Bubrowski Presse

Politikredakteurin

? Frage

Wer hat bei diesem Gesetz das meiste zu gewinnen — und zu verlieren? Das sind die Fragen, die sich Bürger beim Blick auf Drucksache 313674 stellen müssen.

♥ 95 22.12.2025 🎙 Spiegel
Friedrich Merz
Friedrich Merz CDU/CSU CDU

Fraktionsvorsitzender CDU/CSU

✗ Dagegen

Die CDU/CSU-Fraktion lehnt dieses Vorhaben ab. Es greift zu tief in bewährte rechtliche Traditionen ein. Wir fordern einen Neustart.

♥ 105 ↩ 1 Antwort 01.01.2026 🏛 Bundestagsrede CDU/CSU
MB
Marco Buschmann Regierung ✓ Dafür

Wer jetzt ablehnt, sollte erklären, was er stattdessen täte. Stillstand ist keine Politik.

♥ 47 · 19.01.2026
Friedrich Merz
Friedrich Merz CDU/CSU CDU

Fraktionsvorsitzender CDU/CSU

✗ Dagegen

Die CDU/CSU-Fraktion lehnt dieses Vorhaben ab. Es greift zu tief in bewährte rechtliche Traditionen ein. Wir fordern einen Neustart.

♥ 76 ↩ 1 Antwort 01.01.2026 🏛 Bundestagsrede CDU/CSU
MB
Marco Buschmann Regierung ✓ Dafür

Wer jetzt ablehnt, sollte erklären, was er stattdessen täte. Stillstand ist keine Politik.

♥ 45 · 30.01.2026
Alice Weidel
Alice Weidel AfD AfD

Fraktionsvorsitzende AfD

✗ Dagegen

Während Berlin verhandelt, leiden die Menschen. Das hier löst kein einziges reales Problem.

♥ 31 14.01.2026 🏛 Bundestagsrede
Alice Weidel
Alice Weidel AfD AfD

Fraktionsvorsitzende AfD

✗ Dagegen

Beide Seiten streiten ums Wie, niemand fragt: Wollen wir das überhaupt? Bürgerbeteiligung null.

♥ 30 29.01.2026 🏛 Bundestagsrede
H
Helene Bubrowski Presse

Politikredakteurin

? Frage

Wer hat bei diesem Gesetz das meiste zu gewinnen — und zu verlieren? Das sind die Fragen, die sich Bürger beim Blick auf Drucksache 313674 stellen müssen.

♥ 144 18.02.2026 🎙 Spiegel
Friedrich Merz
Friedrich Merz CDU/CSU CDU

Fraktionsvorsitzender CDU/CSU

✗ Dagegen

Die CDU/CSU-Fraktion lehnt dieses Vorhaben ab. Es greift zu tief in bewährte rechtliche Traditionen ein. Wir fordern einen Neustart.

♥ 50 ↩ 1 Antwort 19.02.2026 🏛 Bundestagsrede CDU/CSU
MB
Marco Buschmann Regierung ✓ Dafür

Herr Merz, ich erwarte konkrete Gegenvorschläge statt pauschale Ablehnung. Was ist Ihr Alternativplan für „Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches und weit…"?

♥ 15 · 22.01.2026

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🏢 Lobbydruck 77
👥 Bürgerwirkung 78
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◈ BERICHTERSTATTER
Federführend
FD
Fraktion der CDU/CSU
Einbringer
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Details

DIP-Vorgangs-ID 313674
Initiiert von

Fraktion der CDU/CSU

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