Eingebracht Wahlperiode 20 Zustimmungsbedürftig Gesetzgebung

Gesetz zur Stärkung der nationalen Suizidprävention

Verbesserung der Prävention von Suizidversuchen und Suiziden in allen Altersgruppen durch Information, Aufklärung, Forschung sowie frühzeitige und umfassende Unterstützung Betroffener, Vorbeugung suizidalen Verlangens sowie Stärkung des gesellschaftlichen Bewusstseins und Enttabuisierung des Themas; Informationspflicht durch Angehörige bestimmter Berufsgruppen bei Kenntnis einer Suizidgefahr, Einr…

Aktueller Stand

Erledigt durch Ablauf der Wahlperiode

Letzte Aktivität: 21.05.2025

Initiiert von: Bundesregierung

Kein Verfahrensverlauf verfügbar.

Status: Erledigt durch Ablauf der Wahlperiode

Beschreibung

Verbesserung der Prävention von Suizidversuchen und Suiziden in allen Altersgruppen durch Information, Aufklärung, Forschung sowie frühzeitige und umfassende Unterstützung Betroffener, Vorbeugung suizidalen Verlangens sowie Stärkung des gesellschaftlichen Bewusstseins und Enttabuisierung des Themas; Informationspflicht durch Angehörige bestimmter Berufsgruppen bei Kenntnis einer Suizidgefahr, Einrichtung einer Bundesfachstelle für Suizidprävention im BMG; regelmäßige Berichterstattung an den Bundestag, Evaluation des Suizidpräventionsgesetzes, Durchführung von Modellvorhaben in jedem Bundesland u.a.; Gesetz zur Prävention von Suizidversuchen und Suiziden ( Suizidpräventionsgesetz – SuizidPrävG) als Art. 1 der Vorlage, Änderung § 20 und Einfügung § 64f Fünftes Buch Sozialgesetzbuch Bezug: Nationale Suizidpräventionsstrategie der Bundesregierung vom 2. Mai 2024 Entschließung des Deutschen Bundestages "Suizidprävention stärken" (BT-Drucksache 20/7630)

Metadaten

DIP-ID

319053

Typ

Gesetzgebung

Wahlperiode

20

Eingebracht

19.02.2025

Letzte Aktivität

21.05.2025

Zustimmungsbedürftig

Ja

🏛 Bundesrat-Abstimmung

Zustimmungsbedürftig
Sitzung 1051 14.2.2025
Stellungnahme
Quelle ↗
Sitzung 25 3.1.2025
Quelle ↗
Olaf Scholz
Olaf Scholz Regierung SPD

Bundeskanzler

✓ Dafür

„Gesetz zur Stärkung der nationalen Suizidprävention" — dieses Gesetz setzt wichtige politische Prioritäten in einem zentralen Reformbereich. Wir haben lange dafür gearbeitet, jetzt ist es Zeit für Umsetzung.

♥ 157 27.11.2025 📋 Pressemitteilung der Bundesregierung
★ TOP
H
Helene Bubrowski Presse

Politikredakteurin

? Frage

Was ändert sich für Bürger und Betriebe konkret? Das sind die Fragen, die sich Bürger beim Blick auf Drucksache 319053 stellen müssen.

♥ 122 25.11.2025 🎙 Spiegel
Friedrich Merz
Friedrich Merz CDU/CSU CDU

Fraktionsvorsitzender CDU/CSU

✗ Dagegen

Die CDU/CSU-Fraktion lehnt dieses Vorhaben ab. Es verfehlt die nötige Tiefe — ein weiteres Stückwerk aus Berlin. Wir fordern einen Neustart.

♥ 67 ↩ 1 Antwort 05.01.2026 🏛 Bundestagsrede CDU/CSU
OS
Olaf Scholz Regierung ✓ Dafür

Die Opposition blockiert seit Monaten ohne eigene Substanz. Diese Reform ist notwendig — punkt.

♥ 26 · 18.11.2025
P
Prof. Dr. Gertrude Lübbe-Wolff Wissenschaft

Professorin für Öffentliches Recht

◉ Analyse

Die verfassungsrechtliche Grundlage bedarf näherer Prüfung. Beim Vorhaben „Gesetz zur Stärkung der nationalen Suizidprävention" sollte der Gesetzgeber die Langzeitwirkungen stärker in den Blick nehmen.

♥ 110 15.01.2026 📑 Expertenstmt. / Sachverständigenrat
Sahra Wagenknecht
Sahra Wagenknecht BSW BSW

Parteivorsitzende BSW

✗ Dagegen

Weder Regierung noch CDU haben recht. Dieses Gesetz dient Lobbyinteressen, nicht den Bürgern. „Gesetz zur Stärkung der nationalen Suizidpräventio…" ist ein Beispiel für das Versagen des politischen Establishments.

♥ 13 07.02.2026 🏛 Bundestagsrede

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D
46/100
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📊 Evidenzbasis 71
🏢 Lobbydruck 84
👥 Bürgerwirkung 66
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Bundesrat-Status

Zustimmungspflichtig

Bundesrat muss zustimmen

Bundesrat Kompakt ↗
◈ BERICHTERSTATTER
Federführend
B
Bundesregierung
Einbringer
Vollständiger Verlauf im DIP →

Details

DIP-Vorgangs-ID 319053
Initiiert von

Bundesregierung

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