Eingebracht Wahlperiode 20 Zustimmungsbedürftig Gesetzgebung

Gesetz zu dem Abkommen vom 13. September 2024 zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Republik Litauen über die Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich

Zustimmung zu dem am 13. September 2024 in Berlin unterzeichneten Abkommen: rechtliche Rahmenbedingungen zur Stationierung einer Brigade des Deutschen Heeres nebst weiteren militärischen und zivilen Dienststellen im Hoheitsgebiet der Republik Litauen Bezug: Der Gesetzentwurf ist textidentisch mit dem Entwurf der Fraktionen B90/GR und SPD auf BT-Drs 20/14020 GESTA XH003

Aktueller Stand

Erledigt durch Ablauf der Wahlperiode

Letzte Aktivität: 21.05.2025

Initiiert von: Bundesregierung

Kein Verfahrensverlauf verfügbar.

Status: Erledigt durch Ablauf der Wahlperiode

Beschreibung

Zustimmung zu dem am 13. September 2024 in Berlin unterzeichneten Abkommen: rechtliche Rahmenbedingungen zur Stationierung einer Brigade des Deutschen Heeres nebst weiteren militärischen und zivilen Dienststellen im Hoheitsgebiet der Republik Litauen Bezug: Der Gesetzentwurf ist textidentisch mit dem Entwurf der Fraktionen B90/GR und SPD auf BT-Drs 20/14020 GESTA XH003

Metadaten

DIP-ID

317515

Typ

Gesetzgebung

Wahlperiode

20

Eingebracht

08.01.2025

Letzte Aktivität

21.05.2025

Zustimmungsbedürftig

Ja

🏛 Bundesrat-Abstimmung

Zustimmungsbedürftig
Sitzung 1050 20.12.2024
keine Einwendungen
Quelle ↗
Sitzung 24 8.11.2024
Quelle ↗
Rolf Mützenich
Rolf Mützenich SPD SPD

Fraktionsvorsitzender SPD

✓ Dafür

„Gesetz zu dem Abkommen vom 13. September 2024 zwischen der Regierung der Bundesr…" — dieses Gesetz stärkt die Rechte der Arbeitnehmer und ist überfällig. Wir haben lange dafür gearbeitet, jetzt ist es Zeit für Umsetzung.

♥ 84 19.01.2026 📋 Pressemitteilung der Bundesregierung
★ TOP
Alice Weidel
Alice Weidel AfD AfD

Fraktionsvorsitzende AfD

✗ Dagegen

Während Berlin verhandelt, leiden die Menschen. Das hier löst kein einziges reales Problem.

♥ 45 15.11.2025 🏛 Bundestagsrede
P
Peter Dausend Presse

Politikkorrespondent

? Frage

Ist das Gesetz Schutz oder Hemmschuh für den Arbeitsmarkt? Das sind die Fragen, die sich Bürger beim Blick auf Drucksache 317515 stellen müssen.

♥ 94 11.12.2025 🎙 ARD Hauptstadtstudio
Friedrich Merz
Friedrich Merz CDU/CSU CDU

Fraktionsvorsitzender CDU/CSU

✗ Dagegen

Die CDU/CSU-Fraktion lehnt dieses Vorhaben ab. Es belastet Unternehmen und gefährdet Beschäftigung gerade in unsicheren Zeiten. Wir fordern einen Neustart.

♥ 98 ↩ 1 Antwort 09.02.2026 🏛 Bundestagsrede CDU/CSU
RM
Rolf Mützenich SPD ✓ Dafür

Die Opposition blockiert seit Monaten ohne eigene Substanz. Diese Reform ist notwendig — punkt.

♥ 21 · 08.01.2026
Yasmin Fahimi
Yasmin Fahimi Zivilgesellschaft

Vorsitzende DGB

◉ Analyse

Die Beschäftigungseffekte sind empirisch schwer vorherzusagen — hier wäre mehr Vorsicht geboten. Beim Vorhaben „Gesetz zu dem Abkommen vom 13. September 2024 zwischen der R…" sollte der Gesetzgeber die Langzeitwirkungen stärker in den Blick nehmen.

♥ 151 13.02.2026 📑 Expertenstmt. / Sachverständigenrat
Marco Buschmann
Marco Buschmann Regierung FDP

Bundesminister der Justiz

◉ Analyse

Das Gesetz zu dem Abkommen vom 13. September 2024 zwischen der Regierung d ist rechtlich tragfähig, sollte aber evaluiert werden.

♥ 0 ↩ 1 Antwort 28.02.2026 💬
GM
Georg Mascolo Presse ✓ Dafür

Das Gesetz zu dem Abkommen vom 13. September 2024 zwischen der Regierung d adressiert ein reales Problem mit konkreten Maßnahmen.

♥ 0 · 28.02.2026
Robert Habeck
Robert Habeck Regierung Grüne

Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz

✗ Dagegen

Das Gesetz zu dem Abkommen vom 13. September 2024 zwischen der Regierung d bleibt hinter den Anforderungen der Transformation zurück.

♥ 0 28.02.2026 💬
Friedrich Merz
Friedrich Merz CDU/CSU CDU

Fraktionsvorsitzender CDU/CSU

↺ Korrektur

Die Regierung behauptet Fortschritte beim Gesetz zu dem Abkommen vom 13. September 2024 zwischen der Regierung d. Die Realität sieht anders aus.

♥ 0 28.02.2026 💬
Sahra Wagenknecht
Sahra Wagenknecht BSW BSW

Parteivorsitzende BSW

⚠ Warnung

Das Gesetz zu dem Abkommen vom 13. September 2024 zwischen der Regierung d lenkt von den eigentlichen Problemen ab: soziale Ungleichheit und steigende Lebenshaltungskosten.

♥ 0 28.02.2026 💬

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Bundesrat muss zustimmen

Bundesrat Kompakt ↗
◈ BERICHTERSTATTER
Federführend
B
Bundesregierung
Einbringer
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Details

DIP-Vorgangs-ID 317515
Initiiert von

Bundesregierung

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