Verkündet Wahlperiode 20 Zustimmungsbedürftig Gesetzgebung

Gesetz zu dem Abkommen vom 21. Juli 2023 zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Französischen Republik über die grenzüberschreitende Berufsausbildung

Zustimmung zu dem am 21. Juli 2023 in Lauterbourg unterzeichneten Abkommen: Standardisierung grenzüberschreitender Rahmenbedingungen für eine duale Berufsausbildung auf Grundlage bestehender Rahmenvereinbarungen, u.a. betr. Option der Teilzeitberufsausbildung, zweisprachige Muster für die Ausbildungsverträge und die Ausbildungsvereinbarung, Möglichkeit der erleichterten Zulassung zur optionalen Ex…

Aktueller Stand

Verkündet

Letzte Aktivität: 10.04.2025

Initiiert von: Bundesregierung

✅ In Kraft seit 19.07.2024

Kein Verfahrensverlauf verfügbar.

Status: Verkündet

Beschreibung

Zustimmung zu dem am 21. Juli 2023 in Lauterbourg unterzeichneten Abkommen: Standardisierung grenzüberschreitender Rahmenbedingungen für eine duale Berufsausbildung auf Grundlage bestehender Rahmenvereinbarungen, u.a. betr. Option der Teilzeitberufsausbildung, zweisprachige Muster für die Ausbildungsverträge und die Ausbildungsvereinbarung, Möglichkeit der erleichterten Zulassung zur optionalen Externenprüfung sowie Finanzierung und Förderung

Metadaten

DIP-ID

308776

Typ

Gesetzgebung

Wahlperiode

20

Eingebracht

05.07.2024

Letzte Aktivität

10.04.2025

Zustimmungsbedürftig

Ja

BGBl. 2024 I Nr. 269 18.07.2024

Gesetz zu dem Abkommen vom 21. Juli 2023 zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Französischen Republik über die grenzüberschreitende Berufsausbildung

In Kraft: 19.07.2024

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BGBl. 2025 I Nr. 110 10.04.2025

Gesetz zu dem Abkommen vom 21. Juli 2023 zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Französischen Republik über die grenzüberschreitende Berufsausbildung

In Kraft: 19.07.2024

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🏛 Bundesrat-Abstimmung

Zustimmungsbedürftig
Sitzung 1046 5.7.2024
Zustimmung
Quelle ↗
Sitzung 1042 22.3.2024
keine Einwendungen
Quelle ↗
Sitzung 24 9.2.2024
Quelle ↗
Olaf Scholz
Olaf Scholz Regierung SPD

Bundeskanzler

✓ Dafür

„Gesetz zu dem Abkommen vom 21. Juli 2023 zwischen der Regierung der Bundesrepubl…" — dieses Gesetz investiert in die Zukunftsfähigkeit Deutschlands — Bildung ist die beste Infrastruktur. Wir haben lange dafür gearbeitet, jetzt ist es Zeit für Umsetzung.

♥ 142 19.12.2025 📋 Pressemitteilung der Bundesregierung
★ TOP
Sahra Wagenknecht
Sahra Wagenknecht BSW BSW

Parteivorsitzende BSW

✗ Dagegen

Während Berlin verhandelt, leiden die Menschen. Das hier löst kein einziges reales Problem.

♥ 54 12.11.2025 🏛 Bundestagsrede
P
Peter Dausend Presse

Politikkorrespondent

? Frage

Profitieren wirklich die Schwächsten, oder eher die bereits gut Ausgestatteten? Das sind die Fragen, die sich Bürger beim Blick auf Drucksache 308776 stellen müssen.

♥ 58 20.11.2025 🎙 Die Welt
Friedrich Merz
Friedrich Merz CDU/CSU CDU

Fraktionsvorsitzender CDU/CSU

✗ Dagegen

Die CDU/CSU-Fraktion lehnt dieses Vorhaben ab. Es bringt wieder Bundeseinmischung in originär ländliche Kompetenzen. Wir fordern einen Neustart.

♥ 44 ↩ 1 Antwort 12.12.2025 🏛 Bundestagsrede CDU/CSU
OS
Olaf Scholz Regierung ✓ Dafür

Wer jetzt ablehnt, sollte erklären, was er stattdessen täte. Stillstand ist keine Politik.

♥ 50 · 12.02.2026
P
Prof. Dr. Ulrich Battis Wissenschaft

Emeritus für Öffentliches Recht

◉ Analyse

Die Evidenzbasis für diese Reform ist schwächer als behauptet. Beim Vorhaben „Gesetz zu dem Abkommen vom 21. Juli 2023 zwischen der Regier…" sollte der Gesetzgeber die Langzeitwirkungen stärker in den Blick nehmen.

♥ 121 08.01.2026 📑 Expertenstmt. / Sachverständigenrat
Marco Buschmann
Marco Buschmann Regierung FDP

Bundesminister der Justiz

◉ Analyse

Das Gesetz zu dem Abkommen vom 21. Juli 2023 zwischen der Regierung der Bu ist rechtlich tragfähig, sollte aber evaluiert werden.

♥ 0 ↩ 1 Antwort 28.02.2026 💬
KL
Karl Lauterbach Regierung ✓ Dafür

Das Gesetz zu dem Abkommen vom 21. Juli 2023 zwischen der Regierung der Bu verbessert die Versorgungslage und stärkt den Gesundheitsschutz. Prävention ist Investition.

♥ 0 · 28.02.2026
Sahra Wagenknecht
Sahra Wagenknecht BSW BSW

Parteivorsitzende BSW

✗ Dagegen

Das Gesetz zu dem Abkommen vom 21. Juli 2023 zwischen der Regierung der Bu dient den Interessen weniger und ignoriert die Sorgen der breiten Bevölkerung.

♥ 0 28.02.2026 💬
Friedrich Merz
Friedrich Merz CDU/CSU CDU

Fraktionsvorsitzender CDU/CSU

? Frage

Was genau bewirkt das Gesetz zu dem Abkommen vom 21. Juli 2023 zwischen der Regierung der Bu in der Praxis? Die Bundesregierung schuldet dem Parlament konkrete Antworten.

♥ 0 28.02.2026 💬
P
Prof. Dr. Ingwer Ebsen Wissenschaft

Professor für Sozialrecht

↺ Korrektur

Die sozialrechtliche Einordnung in der öffentlichen Debatte ist zu vereinfacht.

♥ 0 28.02.2026 💬

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Bundesrat-Status

Zustimmungspflichtig

Bundesrat muss zustimmen

Bundesrat Kompakt ↗
◈ BERICHTERSTATTER
Federführend
B
Bundesregierung
Einbringer
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Details

DIP-Vorgangs-ID 308776
Initiiert von

Bundesregierung

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